Herzlich willkommen in der Pfarrei Allerheiligen

 


Neuer Bischof von Chur
Kirche Allerheiligen

Communiqué Bistum Chur

Neuer Bischof von Chur

Papst Franziskus hat Joseph M. Bonnemain, Delegierter des Apostolischen Administrators und Offizial der Diözese Chur, zum neuen Bischof von Chur ernannt. Kurzvita: Bitte hier klicken

Der Apostolische Administrator des Bistums Chur, Bischof Peter Bürcher, gratuliert Joseph M. Bonnemain zur Ernennung und wünscht ihm für sein zukünftiges Amt Gottes Segen. Heute Abend werden Bischof Peter Bürcher, Weihbischof Marian Eleganti und der neu ernannte Bischof gemeinsam um 18 Uhr in der Kathedrale in Chur eine Eucharistie für die Anliegen aller Menschen im Bistum feiern - als Zeichen der Einheit. Es können sich alle Kirchen des Bistums beteiligen, indem sie um 18 Uhr ihre Glocken läuten lassen.

Hier das Grusswort des neu ernannten Bischofs von Chur: Bitte hier klicken

Bis zur Bischofsweihe und Amtseinsetzung von Joseph M. Bonnemain, deren Datum baldmöglich bekannt gegeben wird, leitet der Apostolische Administrator weiterhin die Diözese. Dazu Informationen aus dem Kirchenrecht: Bitte hier klicken

Gleichzeitig gibt das Bistum bekannt, dass Papst Franziskus die Bitte um Emeritierung von Weihbischof Marian Eleganti mit Datum vom 4. Dezember 2019 («nunc pro tunc», «nun für dann») angenommen hat. Sie wird mit dem heutigen Tag rechtskräftig. Weihbischof Marian Eleganti hatte Papst Franziskus um seine Emeritierung gebeten. Das Bistum dankt dem Weihbischof für seine langjährigen, geschätzten und wertvollen Dienste. Weihbischof Marian wird als Bischof und Seelsorger sowie als Referent und Exerzitienmeister seit Jahren in der Schweiz und darüber hinaus beansprucht. Das wird auch in den nächsten Jahren so bleiben.

Chur, 15. Februar 2021

Giuseppe Gracia
Beauftragter für Medien und Kommunikation

 

 

Fastenhirtenbrief 2021
Kirche Allerheiligen

Liebe Schwestern und Brüder im Herrn «Pochi mesi» ‒ also wenige Monate ‒ sollte ich im Bistum Chur wirken. So sagte es mir im Mai 2019 der Heilige Vater. Inzwischen sind viele Monate, bald zwei Jahre, vergangen. An einem der ersten Tage, als ich in Chur war, ging ich in die Stadt. Marschierend betete ich, in aller Stille, den Rosenkranz, wie ich es auch heute noch regelmässig mache. Ich kam an der Martinskirche vorbei und hörte plötzlich eine Frauenstimme, die rief: «Herr Bischof, Herr Bischof!» Ich ging zu der Frau hin, ohne sie zu kennen. Sie sagte zu mir: «Wissen Sie, Herr Bischof, in unserer ökumenischen Gruppe beten wir für Sie schon seit langem!» Ich dankte, ging weiter und dachte daran, was das für mich bedeuten solle. Denn ich wusste und ich bin jetzt noch davon überzeugt, dass Gott oft zu mir, zu uns, durch Personen, durch Ereignisse, durch die Zeichen der Zeit spricht. So spricht Gott heute noch zu uns. Wir hören es auch im Evangelium des ersten Fastensonntags, aus dem Mund von Jesus selber: «Die Zeit ist gekommen. Bekehrt euch und glaubt an das Evangelium!» (Mk 1,15).

Während meiner vielen Monate im Bistum Chur habe ich immer wieder gehört, was wir alles in der Kirche ändern müssten, um glaubwürdig das Evangelium verkünden und vorleben zu können. Für mich müsste es aber zuerst einmal um die Frage nach den Zeichen der Zeit gehen. Sagte nicht schon Jesus: «Sobald ihr im Westen Wolken aufsteigen seht, sagt ihr: Es gibt Regen. Und es kommt so. Und wenn der Südwind weht, dann sagt ihr: Es wird heiß. Und es trifft ein. Ihr Heuchler! Das Aussehen der Erde und des Himmels könnt ihr deuten. Warum könnt ihr dann die Zeichen dieser Zeit nicht deuten?» (Lk 12,55ff). Wir sollten uns deshalb nicht als erstes fragen, was die Kirche ändern soll. Vielmehr sollten wir fragen, welches die Zeichen dieser Zeit sind, welche gesellschaftlichen Strömungen uns heute herausfordern. Wenn wir diese Herausforderungen besser verstehen, können wir dann erkennen, wie wir als Kirche darauf antworten sollen.

Unser Herr Jesus Christus hat gesagt: «Ich bin das Licht der Welt» (Joh 8,12). Mit dem Licht des Evangeliums sollen wir deshalb die Welt, auch unsere säkularisierte Welt, betrachten. Leider ist es heute aber oft umgekehrt: Die Kirche wird im Licht unserer säkularisierten Zeit betrachtet. Die Botschaft des Evangeliums und die darauf beruhende Lehre der Kirche werden aus einer diesseitigen Optik beurteilt und manchmal sogar verurteilt, als unzeitgemäss und veraltet. Man schaut mit Hilfe des fahlen Lichts der säkularen Welt in die Kirche hinein und will dann, nach Massgabe der gesellschaftlichen Mehrheitsmeinung, die Lehre und Ordnung der Kirche «modernisieren». Das aber würde zu einer Kirche führen, die unserer Gesellschaft nichts Eigenes, nichts Substantielles mehr anzubieten hätte. Die Sichtweise des Evangeliums auf die Schöpfung und auf den Sinn des irdischen Lebens gingen verloren. Die am Aschermittwoch beginnende Fastenzeit ruft uns zur Umkehr auf. Mit dem heutigen Hirtenbrief möchte ich deshalb anregen, die Perspektive umzukehren.

Wir sollten danach fragen, wie die Dynamik unserer gegenwärtigen Wohlstandsgesellschaft eigentlich aussieht, wenn wir sie im Licht des Evangeliums und der kirchlichen Lehre betrachten. Wie können wir, aus christlicher Sicht, unsere säkularisierte Zeit charakterisieren und besser verstehen? Zweifellos lässt sich zunächst über unsere Zeit viel Gutes sagen. Demokratie, freie Märkte und Forschung, Medizin, Technologie, Kreativität, Pioniergeist: für Millionen von Menschen haben diese Errungenschaften ein hohes Lebensniveau hervorgebracht, ohne Vergleich in der Menschheitsgeschichte. Aber es gibt dann auch Schattenseiten und Gefahren. Es sind die Gefahren einer machtvollen, technischen Zivilisation, die auf verschiedenen Ebenen Mühe hat, menschlich und menschengemäss zu bleiben. Denn es ist doch so, dass die säkularen, westlich geprägten Nationen immer mehr zur Beschleunigung und Entgrenzung tendieren. Wir erleben eine Entgrenzung im Digitalen durch das Internet. Entgrenzung im Familienleben geschieht durch Patchwork, durch die so genannte «Ehe für alle», durch Leihmutterschaft und Reproduktionsmedizin. Entgrenzung im Politisch-Kulturellen ereignet sich durch die Globalisierung. Und Entgrenzung bedroht die Unantastbarkeit des menschlichen Lebens: durch Euthanasie, Abtreibung und Techniken wie die Präimplantationsdiagnostik. Wenn wir das berücksichtigen, dann dürfen wir sagen, dass unsere Zeit zwar grosse Fortschritte kennt, vor allem im medizinischen und technischen Bereich. Zugleich aber erkennen wir, dass der Mensch ob all der Entgrenzung den Halt verliert. Er vereinsamt immer mehr. Und die Gesellschaft wird immer unsolidarischer. Das wird dem Menschen von heute nicht nur auferlegt. Es droht sogar die Verinnerlichung der heutigen Maschinen- und Marktlogik: Der Mensch zählt nicht mehr durch das, was er ist. Vielmehr erscheint er nur noch als Mittel zum Zweck, das immer mehr perfektioniert werden soll. Immer mehr sieht es der Mensch auch selbst so. Er sieht sich selbst nur noch als wertvoll an, wenn er wirtschaftlich nützlich ist und «Output» hat. Der Sinn des Lebens erscheint dann nicht wenigen nur noch in der Selbstoptimierung und im unaufhörlichen Konsum zu bestehen. Die Neigung zum Dienst am Nächsten und zur Hingabe hingegen schwinden. Aber das macht den Menschen auf Dauer einsam, müde und leer. Und es erklärt sicher zu einem guten Teil auch die Zunahme der Erschöpfungsdepressionen.

Ja, generell scheint die kulturelle Stimmung in den letzten Jahrzehnten – trotz Massenwohlstand – immer gereizter, pessimistischer und freudloser zu werden. In dieser Situation müssen wir als Diener des Glaubens aufstehen und den Menschen wieder zeigen, dass das Leben mehr ist als funktionieren, konsumieren und abtreten. Wir müssen zeigen und vorleben, dass Gott da ist und wahre Freiheit schenkt, wahren Lebenssinn und die Fähigkeit zu liebender Hingabe an den anderen.

Ich verstehe deshalb Evangelisierung heute gerade so: Es geht darum, das Evangelium in eine Welt hinein zu tragen, die sich ganz auf die eigenen, säkularen Standards und Kräfte verlassen will. Es ist eine Welt, die nicht an die eigene Erlösungsbedürftigkeit glaubt und die meint, ohne den christlichen Gott auskommen zu können. In diesem Zusammenhang wäre es zuerst einmal wichtig, die unersetzbare Bedeutung der Familie von neuem anzuerkennen und sie zu stärken, wie es die Kirche immer versucht hat. In Zukunft wird es entscheidend sein, ob es der Kirche, uns allen, gelingt, kreativ lebendige «Hauskirchen» zu formen, also gläubige, kirchlich geprägte Familien, die in der Welt als Samenkörner wirken. Das wird eine wesentliche Voraussetzung für die Neuevangelisierung sein. Wir müssen Kirche in unseren Familien leben. Denn die große Gemeinschaft der Kirche besteht aus den kleinen Kirchen, die sich in Häusern versammeln. Wenn es keine Hauskirchen gibt, hat die Kirche als ganze einen schweren Stand! Das lässt uns die grosse Verantwortung und den christlichen Auftrag der Eltern ‒ Mutter und Vater! ‒ erkennen.

Im Alten Testament war das Zuhause der Ort, an dem Gott sich offenbarte und an dem die feierlichste Feier des jüdischen Glaubens, das Pessach, begangen wurde. Im Neuen Testament fand die Inkarnation in einem Haus statt. Das «Magnifikat» und das «Benediktus» wurden in einem Haus gesungen. Die erste Eucharistie fand in einem Haus statt, ebenso wie die Aussendung des Heiligen Geistes. In der Apostelgeschichte finden wir eine detaillierte Beschreibung der Hauskirche, der ‚domus ecclesiae‘: «Tag für Tag verharrten sie einmütig im Tempel, brachen in ihren Häusern das Brot und hielten miteinander Mahl in Freude und Lauterkeit des Herzens» (Apg 2,46). Dem entsprechend, versammelte sich die Kirche in den ersten drei Jahrhunderten immer im Haus einer Familie.

Ebenso wichtig für die Zukunft ist meiner Ansicht nach, dass damit aufgehört wird, Kirche nur als eine mit Ämtern und Räten bestückte Institution zu sehen, repräsentiert vom Papst, von den Bischöfen, den Priestern, den Diakonen und den hauptamtlichen oder wenigstens ehrenamtlich bestellten Laien. Die Kirche sind alle, die getauft und gefirmt sind. Selbstverständlich ist die Heilige Eucharistie die Quelle und der Höhepunkt des christlichen Lebens. Aber dies muss sich dann auch im alltäglichen Leben der Gläubigen auswirken. Deshalb findet Kirche nicht nur im Kirchgebäude oder vielleicht noch im Pfarreizentrum statt. Die Kirche findet immer auch statt, wenn eine Christin oder ein Christ vom Glauben, der durch die Heilige Eucharistie genährt ist, Zeugnis gibt, in der Familie, im Beruf, in der Zivilgesellschaft, in der Freizeit. Den Glauben mitten in der kleinen Welt zu bezeugen, die jede und jeder von uns bewohnt, das ist deshalb auch Ausdruck des Kircheseins. Es ist genauso unverzichtbar wie der Dienst des Papstes, des Bischofs, des Priesters und des Diakons. Und diese Form von Kirchesein zu leben, ist wohl oft viel anspruchsvoller, als in einem Gremium über die richtige Kirchenpolitik zu diskutieren.

Gerade die Corona-Zeit ist die Einladung, mit der reduzierten Sichtweise auf die Kirche, die sie mit der Institution und ihren amtlichen Vertretern identifiziert, zu brechen. Denn die Kirche als Institution wurde bekanntlich durch das Corona-Virus ziemlich ausgebremst. Was aber immer möglich geblieben ist, war es, mitten im Alltag von Jesus Christus Zeugnis zu geben, in der Hauskirche, der Familie also, im Beruf, in der Sorge für die Kranken, im Freundeskreis und in der Welt der Medien sowie der Politik. Liebe Brüder und Schwestern! Diese Orte sind Eure Welt, die Welt der Laien, der Getauften und Gefirmten. Dort sollt Ihr Jesus Christus gegenwärtig machen, durch Euer Wort und Euer persönliches Beispiel. Und gerade dadurch habt Ihr, neben dem Bischof, den Priestern und Diakonen, auf Eure eigene Weise an der Sendung der Kirche Euren Anteil. Gerade durch Euer gelebtes Christsein mitten in der Welt heilt Ihr vieles, was in der entgrenzten Spass- und Leistungsgesellschaft krank ist und was nach dem erlösenden Licht des Evangeliums verlangt. Und gerade so geschieht die «missionarische Umgestaltung der Kirche», von der Papst Franziskus immer wieder spricht («Evangelii Gaudium», Kapitel I).Ich bin überzeugt, dass dies die Perspektive des Evangeliums ist, die wir als Christinnen und Christen auf unsere heutige säkulare, technisch getriebene Gegenwartskultur haben sollten. Möge diese christliche Sichtweise auch in unserem Bistum Chur die Antwort auf die Zeichen unserer Zeit sein!

Unsere heutige Kirche braucht mehr Zeugen als Lehrer! Und möge diese Antwort konkrete Wirkungen zeigen, durch unser persönliches und gemeinschaftliches Zeugnis, nicht nur in unseren Kirchen, sondern auch in unseren Familien mitten in der heutigen Welt!


Chur, am 25. Januar 2021, Fest der Bekehrung des Hl. Apostels Paulus

Peter Bürcher Apostolischer Administrator des Bistums Chur 


Informationen aus dem Pfarramt Allerheiligen

Liebe Pfarreiangehörige

 

Neue Verordnungen Corona:

Seit dem 29. Oktober dürfen maximal 50 Personen an öffentlichen Veranstaltungen teilnehmen. Für alle Personen ab 10 Jahren gilt eine Maskenpflicht. Können die festgelegten Distanzregeln nicht gewährleistet werden, müssen die Kontaktdaten der Teilnehmenden erfasst und 14 Tage aufbewahrt werden (Contact-Tracing)


Gottesdienstordnung und Kirchliche Veranstaltungen:

Alle Eucharistiefeiern finden bis auf weiteres in der Kirche statt. Auch für Gottesdienste gilt: maximal 50 Personen. Nicht mitzuzählen sind aber dabei Personen, die im Rahmen ihrer beruflichen Tätigkeit mitwirken und Personen, die bei der Durchführung der Veranstaltung mithelfen, also etwa Priester, Diakone, Sakristaninnen/Sakristane, Organistinnen/Organisten, Lektorinnen/Lektoren, Ministrantinnen/Ministranten. Bei allen Veranstaltungen in unserer Pfarrei stehen Mittel für die Händedesinfektion zur Verfügung. Personen ab 10 Jahren haben zusätzlich verpflichtend Masken zu tragen.

 

Religionsunterricht, Katechese und Jugendveranstaltungen:

Der Religionsunterricht und die JUBLA-Aktivitäten im Pfarreizentrum finden unter Einhaltung der Hygiene- und Schutzmassnahmen statt.

NEU: Gemäss Silvia Steiner, Bildungsdirektorin des Kantons Zürich gilt ab Montag, 25. Januar 2021 bis Ende Februar für Schülerinnen und Schüler ab der 4. Klasse der Primarstufe auf dem Schulareal, in den Schulgebäuden und im Unterricht eine Maskenpflicht. In Mehrjahrgangsklassen mit Schülerinnen und Schülern der 3. und 4. Klasse gilt die Maskenpflicht bereits für Schülerinnen und Schüler der 3. Klasse.

Diese Maskenpflicht gilt dementsprechend auch im Religionsunterricht im Pfarreizentrum und während dem Gottesdienst in der Kirche.


Wie können Taufen, Hochzeiten und Abdankungsfeiern durchgeführt werden?

Auch für diese Feiern gelten die gleichen Massnahmen wie für Gottesdienste: maximal 50 Personen, Maskenpflicht ab 12 Jahren und Aufnehmen der Kontaktdaten, wenn die Abstände nicht eingehalten werden können.


Falls Sie nicht an den Gemeindegottesdiensten teilnehmen können, finden Sie Links zu Online Gottesdiensten:


Kloster Einsiedeln:

www.youtube.com/user/Kloster-Einsiedeln/live


Kloster Disentis:

www.kloster-disentis.ch/live-stream


Öffnung der Kirche:

Auf Grund von wiederholtem Vandalismus bleibt die Kirche geschlossen und ist nur während dem Gottesdienst geöffnet. Die Weihwasserbehälter in der Kirche bleiben leer.


Kontakt:

Für Seelsorge sind wir telefonisch, elektronisch oder vor Ort erreichbar und gerne für Sie da. Melden Sie sich!


Öffnungszeiten Sekretariat:

Montag bis Freitag 9.00 Uhr bis 12.00  Uhr und 14.00  Uhr bis 17.00 Uhr

Mittwoch ganztags geschlossen

Telefon: 043 288 30 40

Email: allerheiligen@zh.kath.ch


Wir wünschen all unseren Pfarreiangehörigen Durchhaltevermögen, Kraft, Gesundheit und Gottes Segen.

Ihr Pfarreiteam

 

Sportferien

Während der Ferienzeit vom 13. bis am 28. Februar ist das Sekretariat jeweils am Morgen für Sie geöffnet. Mittwochs bleibt das Büro den ganzen Tag geschlossen.

 

Vom 20. Februar bis am 26. Februar wird Herr Pfarrer Amgwerd als Pfarrvertretung die Gottesdienste halten. Wir danken Herrn Pfarrer Amgwerd herzlich und freuen uns auf sein Kommen.

 

Wir wünschen all unseren Gemeindemitgliedern eine schöne und erholsame Ferienzeit.

 

Deutschkurse

Aufgrund der aktuellen Situation sind leider keine Deutschkurse am Montagabend möglich.

Sobald das BAG wieder Versammlungen für Kurse erlaubt werden wir es an dieser Stelle veröffentlichen.

Vielen Dank für Ihr Verständnis.


Esther Giarrusso, Deutschlehrerin


 

Stille am Mittwoch 3.3.

STILLE AM MITTWOCH

18.15 - 19.00 Uhr 


Am Mittwoch, 3. März, treffen wir uns in der

Kirche Matthäus

um 18.15 Uhr


Lied - Bibelvers - 20 Minuten Stille - Fürbitte - Segen


Herzliche Einladung an alle Interessierten.


Für das Vorbereitungsteam

Esther Meierhofer


Die nächsten Termine im März sind:

10. März in Bruder Klaus

17. März in Matthäus

24. März in Bruder Klaus

31. März in Allerheiligen

 

Katholisches Pfarramt
Allerheiligen
Wehntalerstrasse 224
CH-8057 Zürich

Telefon: 043 288 30 40
E-Mail: allerheiligen@zh.kath.ch